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Temporäre Büroräume in Poing Luftkollektoranlage zur Trocknung, Lüftung und Heizungsunterstützung eines Bürocontainers mit Zimmerei Westermayr
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Eine ursprünglich für die Kreissparkasse als Interimslösung erstellte Containerlösung erfuhr im Verlauf der
vergangenen Jahre mehrfach verschiedene Zwischennutzungen. Eine elektrische Direktheizung über
Einzelradiatoren war die einzige Heizmöglichkeit, was bei der relativ geringen Wärmedämmung des Bauwerks zu entsprechenden
Energiekosten führte.![]() im Vordergrund Kunstwerk von Bildhauer Rainer Köppl im Rahmen der Kunstaktion Grossplastiken in der neuen Ortsmitte Poing, auf dem Gelände für das zukünftige Rathaus/Bürgerhaus 17.10.03 Zuletzt stand das Objekt längere Zeit leer und baute ein erhebliches Feuchtigkeitspotential auf, was teilweise zu Geruchsbelästigung führte. Da die geplante zukünftige Büronutzung nur zwischen ca. 9.00 Uhr und ca. 17.00 Uhr stattfinden wird ist eine Speicherung des solaren Energieertrags nachrangig. Das Gebäude ist leicht nach Süd-Osten augerichtet. Bei sonnigem Wetter hat die Solaranlage also bereits vor Bürobeginn Lüftungs und Wärmeeintrag geleistet. Die elektrische Direktheizung wird dementsprechend entlastet. Das Feuchtigkeitsverhalten des Holz-Stahl-Verbundbaus wird sich in einigen Wochen ohne zusätzlichen Kosten- und Energieaufwand wie z.B. für Kondensat-Trockner etc. normalisiert haben. Im Anschluss kann die Anlage im Normalbetrieb ihren dauernden Beitrag zur Heizungsunterstützung und Lüftung leisten. Die Baumasnahme wird mit einer Messdatenerfassung über 82 Tage begleitet um den Einfluss der Solaranlage auf Temperatur und Raumluftfeuchtigkeit zu dokumentieren. ![]() Montage der Kollektoranlage am 17.10.03 |
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Firma Grammer Solar + Bau | ||
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